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Beim heutigen Einsatz ertönte um 16:15 die Sirene. Die Einsatzmeldung auf unserem Handy lautete: „Waldrand zwischen Gmünd und Dietmanns“.
In wenigen Minuten saßen wir in unseren Fahrzeugen, zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz ausgerüstet, welcher uns laut den Covid-19 Maßnahmen vorgeschrieben wurde.

Am Einsatzort angekommen war es unsere Aufgabe die Brandbekämpfung mit zwei
C-Rohren

in Angriff zu nehmen. Im Anschluss spürten wir mit Hilfe unserer Wärmebildkamera die vielen verbliebenen Glutnestern auf, um Nachlöscharbeiten durchzuführen.

Besonders hilfreich erwiesen sich die im vergangenen Jahr angekauften C-42 Schläuche. Diese haben aufgrund des geringeren Durchmessers und dem damit verbundenen geringeren Wassergewichts den Vorteil, das Hantieren im Wald erheblich zu erleichtern.

Der Verkehr auf der B41 musste wechselseitig angehalten werden.
Im Einsatz stand die FF-Hoheneich mit HLF 2, Last und 12 Mann die FF-Stadt Gmünd, Gmünd-Breitensee, Gmünd-Eibenstein, FF-Albrechts und die Polizei sowie die Rettung.

Nach dem Einsatz musste die Ausrüstung gründlich gereinigt werden. Alle unsere Aufgaben erfolgten unter Einhaltung der Corona-bedingten Sicherheitsvorkehrungen.

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